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Medikamentöse Behandlung
Natürlich fällt es schwer an dieser Stelle generell etwas über medikamentöse Behandlung zu sagen. Unser Hauptanliegen ist es, eine Verbesserung der Lebensqualität des Patienten zu erzielen. Um dieses Ziel zu erreichen, kann in manchen Fällen eine medikamentöse Behandlung erforderlich sein.
Bei Ängsten stehen moderne angstlösende Medikamente zur Verfügung, die nicht abhängig machen. Der Einsatz kann nur für den Einzelfall entschieden werden.
Bei Depressionen kann eine medikamentöse Unterstützung den Betroffenen oftmals erst befähigen, an einem therapeutischen Geschehen teilzunehmen. Dies muss jedoch im Einzelfall genauer betrachtet werden. Es stehen moderne Medikamente, die nicht abhängig machen, zur Verfügung.
Bei Kopfschmerzen-Migräne ist zwischen einer medikamentösen Attackenbehandlung und medikamentösen Prophylaxe (Intervalltherapie) zu unterscheiden. Die Form der Behandlung ist abhängig von Art, Dauer, Intensität und Häufigkeit der Attacken und vielem mehr und kann erst nach einer ausführlichen Kopfschmerzanamnese entschieden werden.
Nach ausführlicher Diagnostik nehmen wir folgende Maßnahmen vor:
- Einstellung auf ein Medikament zur Intervalltherapie nach vorhergehender Überprüfung der Wirksamkeit durch Pharmako-CATEEM
- Unter einer speziellen Infusionstherapie (Schema Dr. Taneri) Abbau von übermäßigem Schmerzmittelgebrauch
- Wahl eines akuten Schmerzmittels
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